| 17. Oktober 2011 |
Der igelfreundliche Garten im Herbst |
|
Jetzt im Herbst sind Igel noch intensiv auf Futtersuche, um für den langen Winter gerüstet zu sein. Damit Sie dem Igel richtig helfen zu überwintern, hier einige Tipps: Der gesunde Igel überwintert naturgemäß in der Natur - und nicht in einem Keller. Robuste Igel, die also ihr Überwinterungsgewicht haben, sollen nicht mitgenommen werden. Wenn ein Igel Hilfe braucht, dann erkennen Sie es in der Regel daran, dass er untypischerweise tagsüber unterwegs ist, dass er abgemagert aussieht und sich teilnahmslos verhält. Wenn ein Igel bei Dauerfrost und Schnee noch herumläuft, dann ist er meistens auch krank und braucht Hilfe. Weiter lesen ... |
| 11. Mai 2011 |
Richtig helfen bei jungen Wildtieren |
|
Gerade jetzt in den Frühlingsmonaten können in Parkanlagen und im Wald oder aber im eigenen Garten Jungtiere heimischer Tierarten beobachtet werden. Der Deutsche Tierschutzbund weist jedoch darauf hin, dass dieser tierische Nachwuchs nur selten die Hilfe des Menschen benötigt. In Zweifelsfällen sollte fachkundiger Rat eingeholt werden, denn eine unnötige Aufnahme schadet dem Tier. Der Deutsche Tierschutzbund, aber auch die örtlichen Mitgliedsvereine, können beraten.
Weiter lesen ... |
| 17. April 2011 |
Fotos von unserem Fuchsbaby |
|
Wir ziehen ein Fuchsbaby auf. Der Findling gedeiht unter der Fürsorge der Tierheimmitarbeiter sehr gut. Weiter lesen ... |
| 04. April 2011 |
Kathleen und ihre Eichhörnchen |
|
Unsere Tierpflegerin Kathleen setzt sich selbstlos für die zwei "Eichhörnchen-Findlinge" ein. Sie zieht die beiden Eichhörnchenkinder mit der Flasche groß. Alle zwei Stunden wird derzeit noch gefüttert - auch nachts. Weiter lesen ... |
| 27. März 2011 |
Eichhörnchenbabys aufgenommen |
|
Am Montag wurden zwei Eichhörnchenbabys ins Garmischer Tierheim gerbracht. Mitarbeiter des Kindergartens St. Martin in Garmisch haben die Kleinen gefunden. Weiter lesen ... |
Tierschutzverein: Hände weg von Wildtierkindern!
Jetzt im Frühjahr beginnt wieder die Zeit, da Tierfreunde vermeintlich hilflose Wildtierkinder im Garmischer Tierheim abgeben, wo sie mühevoll aufgezogen werden müssen.
Dabei handelt es sich meist um Jungvögel, die vermeintlich elternlos z.B. in einem Strauch oder auch an einem Gewässer nach Futter rufen. Diese Vögel sind aber bereits flügge geworden und werden von den Eltern außerhalb des Nestes weiterhin betreut. Anfang April wurde ein vermeintlich ausgesetztes „Zwergkaninchenbaby“ im Tierheim abgegeben, das von Kindern am Spielplatz in Krün gefunden wurde. Dabei handelte es sich jedoch um einen wenige Tage alten Feldhasen, der nun mit der Flasche aufgezogen wird.
Junge Feldhasen sind typische „Platzhocker“ die von ihren Müttern zum Säugen nur für einige Minuten am Tag aufgesucht werden, damit keine Beutegreifer auf den Nachwuchs aufmerksam werden.
Der Tierschutzverein bittet Tierfreunde, nicht voreilig zu handeln. Denn oft ist der Wildtiernachwuchs nicht so hilflos, wie es scheint und die Elterntiere oder die Mutter in der Nähe. Bei wirklich erkennbaren Notfällen nimmt das Garmischer Tierheim jedoch Wildtiere auf. 105 (Igel, Siebenschläfer, Eichhörnchen, Füchse, Kitze, Wildvögel….) waren es 2009. Informationen und Hilfe gibt es im Tierheim (Telefon 08821-55967).








