| 31. Dezember 2010 |
Knallerei an Silvester versetzt Tiere in Panik! |
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Die ungewohnte Silvesterknallerei kann Haus- und Wildtiere in Angst und Schrecken versetzen. Schon vor der Silvesternacht beginnt für die meisten Tiere der Stress durch verfrüht gezündete Knallkörper. Daher appelliert der Deutsche Tierschutzbund Landesverband Bayern an die Bevölkerung, auf die Silvesterknallerei zu verzichten. Tierhaltern empfiehlt er, die Tiere in der Silvesternacht nicht allein zu lassen. Weiter lesen ... |
| 29. Dezember 2010 |
Volle Tierheime – auch nach Weihnachten |
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Ob Hunde, Katzen, Kleintiere oder Exoten: In den Tierheimen kommen jetzt die ersten „Weihnachtsopfer“ an. Schon vor dem Fest war die Lage der Tierheime bundesweit schwierig. Viele der Tierschutzeinrichtungen sind existenziell bedroht, in den meisten sind die Aufnahmekapazitäten an den Grenzen der Möglichkeiten. Der Deutsche Tierschutzbund appelliert an Tierfreunde, die sich bewusst gegen ein Tier zu den Feiertagen entschieden haben und sich in aller Ruhe über ein Haustier informieren möchten, zuerst ins Tierheim zu gehen. Dort findet man Sachkunde und leistet damit einen aktiven Tierschutzbeitrag. Weiter lesen ... |
| 18. Dezember 2010 |
Niedersächsischer Geflügelverband täuscht: Geflügelmasthaltung ist mit Tierqual verbunden |
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Ein Gutachten der Tierärztlichen Hochschule Hannover, das im Auftrag des Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums erstellt wurde, hat erhebliche Missstände in der bisher praktizierten Geflügelmasthaltung festgestellt. Der niedersächsische Geflügelverband bezeichnet das Gutachten „als nicht repräsentativ, es gäbe keine Missstände.“ Der Deutsche Tierschutzbund fordert die niedersächsische Landesregierung auf, aus dem Gutachten die notwendigen Konsequenzen zu ziehen. Weiter lesen ... |
| 16. Dezember 2010 |
Tierschutzbund fordert: Schluss mit parlamentarischem Zirkus - Schnellstens Wildtierverbot in Zirkusbetrieben |
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Die Folgen des Zirkuslebens für Wildtiere sind schwerwiegend: Gesundheitsschäden, schwere Verhaltensstörungen und erhöhte Sterblichkeit. Gleichwohl scheinen Teile der Regierungsfraktionen diesem Umstand offenbar gleichgültig gegenüber zu stehen. Weiter lesen ... |
| 13. Dezember 2010 |
Tiere sind kein Überraschungsgeschenk |
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Zu Weihnachten steht bei so manchem Kind ein kleiner Hund oder ein Kätzchen auf dem Wunschzettel. Auch Meerschweinchen, Kaninchen und Wellensittiche stehen hoch im Kurs. Doch häufig ebbt die anfängliche Freude über den neuen Spielkameraden schon mit dem Ende der Weihnachtszeit ab, da dieser andere Bedürfnisse hat als sein neuer Besitzer erwartet hatte. Weiter lesen ... |







