03. Juni 2011

Tötung von Straßenhunden in Rumänien

In den letzten Tagen haben sich eine ganze Reihe von Menschen bei mir gemeldet. Die rumänische Regierung plane die Tötung von Straßenhunden im großen Stil und selbst vor Auffangstationen und Tierheimen würde nicht Halt gemacht werden. Ich habe mich gleich an unsere Dachorganisation den Deutschen Tierschutzbund gewandt und unser Präsident Wolfgang Apel hat umgehend gehandelt.

Meine verstorbene Hündin Florentina, die viele Tierfreunde gekannt haben, war Rumänin. Sie war eine wunderbare Gefährtin und ich denke noch heute täglich an meine geliebte Flo. In ihrem Gedenken, werden wir Honey bei uns aufnehmen, die in Rumänien nicht übeleben wird. Die Kosten für sie werde ich privat übernehmen.

Es ist eines Landes, das Mitglied in der EU ist einfach unwürdig, Hunde im großen Stil "abzuschlachten". Ich hoffe, dass unsere Proteste etwas bewirken und andere Wege gegangen werden, wie sie Herr Apel aufzeigt.

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02. Juni 2011

Fukushima - auch die Tiere leiden

Seit über dreißig Jahren bin ich in der Anti-Atombewegung. Schon als junge Frau war ich am Bauzaun von Wackersdorf und bei zahlreichen Menschenketten. Auf unserem Dach in Garmisch wurde bereits vor 25 Jahren eine Solaranlage installiert.

Tschernobyl und jetzt Fukushima haben nun allen, auch der Politik deutlich gemacht, wie unbeherrschbar, gefährlich und verantwortungslos diese Art der Energiegewinnung ist. Angesichts des großen Leids der Menschen traut man sich fast gar nicht, darauf hinzuweisen, dass auch die Tiere zu den Opfern gehören. Aus Gesprächen mit anderen Tierfreunden weiß ich,dass es nicht nur mir so geht.

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30. Mai 2011

Zurücklassen von Tieren nimmt rapide zu

Es vergeht kaum eine Woche, in der wir nicht Tiere aus vermüllten Wohnungen holen müssen, die beim Auszug ihrer Halter einfach zurückgelassen werden.
Seit vier Wochen hatte der Vermieter seinen Mieter nicht mehr gesehen, als er bei uns anrief und meinte, dass in der Wohnung noch eine Schlange sein müsste.

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30. Mai 2011

Tierschutzstiftung – Stiftung zur Förderung des Tierschutzes und des Garmischer Tierheims

Gertrud Hickethier wurde 1883 in Dresden geboren und starb 1970 in Garmisch-Partenkirchen. Zeit ihres Lebens war sie den Tieren eng verbunden.. Die Tierliebe gab sie an ihre Tochter, Ruth Kopcak weiter, die nach vielen Jahren Aufenthalts in den USA im Landkreis lebt. Im Andenken an ihre Mutter errichtete Ruth Kopcak im April 2010 die „Gertrud Hickethier-Stiftung – Freunde des Garmischer Tierheims“, die mit Urkunde vom 25. Mai 2010 von der Regierung von Oberbayern als Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen anerkannt wurde. Als Grundkapital zahlte die Stifterin 50.000.—Euro ein und hofft, dass andere Tierfreunde sich der guten Sache annehmen und das Kapital durch Zustiftungen erhöhen.

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02. Mai 2011

Hunderte von Fischen gerettet

Der April 2011 war der zweitwärmste seit 1881 und extrem trocken. Dies führte auch bei Gewässern zu einer erheblichen Absenkung des Wasserstandes.

Auch beim Weiher am Kramerplatauweg in der Nähe der Almhütte oberhalb des Tierheims. Eine Vielzahl von Leuten rief im Tierheim, aber auch im Landratsamt an, dass die Fische „schon fast auf dem Trockenen sind“.

Sofort machten wir uns vor Ort ein Bild, denn niemand sonst fand sich, der sich für die Fische verantwortlich fühlte. Tatsächlich war der Teich großflächig trocken.

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