| 04. August 2010 |
Rettet die Tierheime! |
Die Tierheime sind durch die Finanz- und Wirtschaftskrise, aber auch durch die Gesetzgebung akut in ihrer Existenz bedroht. Obwohl sie als Tierschutz-Einrichtungen Aufgaben der Kommunen wie die Fundtierbetreuung übernehmen, gibt es von dort kaum Unterstützung. Mit einem neuen Kampagnenmotiv macht der Deutsche Tierschutzbund auf die Lage der Tierheime aufmerksam. Weiter lesen ... |
| 30. Juli 2010 |
Hunde dürfen nicht baden gehen |
Murnau - Die Regelung gilt seit 1978, Kontrollen gibt es jedoch keine. Tessy Lödermann vom Tierschutzverein Garmisch-Partenkirchen kritisiert das Badeverbot für Hunde als „völlig unsinnig“ Weiter lesen ... |
| 21. Juli 2010 |
Alles was da kreucht und fleucht….. |
In Murnau liegt ein große Schlange auf der Terrasse“, „im Riegsee schwimmt eine Schnappschildkröte“… mehrmals wöchentlich erreichen und derartige Anrufe der Polizei. Oft können wir die „Fälle“ dann schon per „Ferndiagnose“ klären. Die Schlange entpuppte sich als Ringelnatter, die dann mit dem Polizeiauto ins Murnauer Moos verbracht wurde und die Schnappschildkröte als Gelbwangenschmuckschildkröte, die im Tierheim aufgenommen wurde. |
| 07. Juli 2010 |
Mehrwertsteuererhöhung für Tierfutter hätte für uns Tierheime und die Gesellschaft schwerwiegende Folgen |
Die Bundesregierung denkt über eine Erhöhung der Mehrwertsteuer für Tiernahrung von 7 auf 19 Prozent nach. Die Tierheime sind derzeit in einer wirtschaftlich schwierigen Lage. Eine zusätzliche Mehrwertsteuererhöhung um 12 (!) Prozent würde die Bewirtschaftungskosten spürbar erhöhen. Zudem ist zu befürchten, dass Tierhalter die artgerechte Ernährung ihrer Heimtiere vernachlässigen werden bzw. noch mehr Tiere als bisher aus finanziellen Gründen in den Tierheimen abgeben. Weiter lesen ... |
| 27. Juni 2010 |
STOPPEN SIE DIE WALJAGD |
IHRE STIMME ZÄHLT! Diese Woche stimmt die Internationale Walfangkommission in Agadir, Marokko, über einen Vorschlag ab, der die Jagd auf Wale zu kommerziellen Zwecken erstmals seit 1986 wieder erlauben würde. Die Weltöffentlichkeit ist klar gegen den Vorschlag, doch die Walfangländer wollen ihn trotzdem durchsetzen. Lassen Sie uns sicherstellen, dass unsere Stimmen gehört werden. Weiter lesen ... |










